Suiza – Carta para Suiza

Der Schweweizerverei
“Helvecia” von Oberá , Provinz Misiones –Argentinien

Wurde im Januar 1942 gegründet . schweizer Einwaderer mit ihren Familien kamen einige Male im Jahr zusammen , zur Generalversammlung , l.Augustfeier und das Samichlaus-fest etc . die Zusammenkünfte fanden in einem Lokal in Oberá oder in der Kolonie auf dem hof eines mitgliedes statt.-
Im Jahre 1973 wurde in der Kolonie Guaraní ( 12 km von Oberá ) ein Vereinshaus erstellt , denn in dieser Gegend wohnten mehrere Schweizerfamilien . Heute noch sind 6 km Erdstrasse die dahin führen .-

Die Stadt Oberá wurde 1928 gegründet , von Einwanderern , darunter mehrere Schweizer . Sie wuchs in kurzer Zeit zu einem wichtigen Punkt im zentrum von Misiones an . Im Jahre 1980 hatte die Stadtregierun zusammen mit einigen Geschäftsleuten die Idee aufgeworfen : in Oberá ein Einwandererfest zuorganisieren , wo die ansässigen Einwanderer ihre kulturellen und kulinarischen Eigenschaften zum Ausdruck bringen können . Die meosten einwanderer , auch wir Schweizer folgten diesem Ruf und so wurde im September 1980 in Oberá das erste “ Einwanderer – fest ” gefeiert . Das Fest fand in einer grossen Sporthalle statt und wurde jedes Jahr mit viel Erfolg wiederholt .-

Im Jahre 1985 wurden sich die Provinzregierung und die Gemeinde von Oberá einig in Oberá einen “ Einwanderer-Park ” zu eröffnen . zu diesem Grunde wurde ein Grunstück vermessen und den 14 legal organisierten Vereinen übergeben mit der Bedingung darauf ein für ihr Land typisches haus zu errichten . Logischerweise fiel die wahl von uns Schweizern auf ein Chalet wetweint typisch für die Schweiz . mit der wertvollen hilfe von ansässigen Schweizern uns Geldzuschüssen der Provinzregierung konnte man am l. August 1987 das hübsche Schweizer-Chalet einqeihen . Es war das erste fertiggestelt haus im Einwanderer-Park .-

Wiederholt ermahn die Behörden von Oberá zur Fertigstellung der anderen häuser , damit das immer grosser werdende “ Einwandererfest ” endgültig im grossen park atattfinden könnte. Im September 1997 war es soweitInzwischen ist das Pest zum nationals Einwandererfest ernannt worden undwird auch aus dem Ausland besucht . Deshalb wurde nun unser Chalet zu klein und man musste ein grosses Zelt anschaffen um den grossen Zustrom von Besuchern Gelegenheit zu geben unser “Fondue” und “Rösti” zu geniessen . Kulturelle Beiträge wie Volkstänze fanden auf der offiziellen Bühne statt . Wir mussten nun ein Projekt entwerfen das die möglichkeit bietet dem grossen Besucherzustrom traditionsgemäss guten Service zu bieten .-

Zugleich sollte es weiterhin typisch sein und mit dem Chalet harmonieren so entwarf man eine grosse “ Scheune” . Gemauert mit metal Dachstuhl und Dach , aber mit Aussehen von dachziegeln und Holzwerk . das klima von Misiones ist leider nicht günstig für Holzbauten . der Grundriss des neuen Gebäudes ist m X m . Eine gut eingerichtete küche sowie sanitarios waren schon vorhanden .-

Um die enormen Ausgaben zu bestreeinten mussten wir das Vereinshaus in der Kolonie veräussern . Es blieb aber in Schweizerhänden und erfüllt weiterhin denselben Zweck . der Eelös reichte geradehin für das Dach . mit Darlehnenund gaben sind wir dran die Mauernund all die wichtigen Arbeiten zur Fertigstellung voranzutreiben , damit im September das Fest dort stattfinden kann..
Die Kosten des neuen Gebaäudes betragen ____Pesos
Davon sind bereits bezahlt _______________ Pesos
Darlehenen die zurückbezahlt müssen _______ Pesos
Restschulden ________________________ Pesos

Jedes Jahr man beim Einwandererfest mit einem reingewinn von $15.000.- bis $17.000.- Pesos rechnen . Somit könnten die Bauschulden bis in 4 – 5 Jahren getilgt sein . Ideal ware wenn man die Instalationen vom Chalet und dem grossen Gebäude an eine Person vom wirtefach verpachten könnte die das Ganze im Sinne Schweizerischer Gastfreundschaft unterhält.-
Jedes der typischen Häuser im Park kann wahrend des ganzen Jahres für Anlässe , Hochzeiten , Geburtstagsfeiern , etc. Gemietet werden . Unser neves Gebäude hätte nun eines der Grössten Ausmasse . Unsre Provinz Misiones Zählt zu einem der meisten Touristenziele.-
Sind dann endlich diese ziele erreicht dürfte es auf der Hand liegen dass wir un seren mitgliedern efektive kulturelle und soziale hilfe leisten können.-
Eine Bibliothek ist bereits vorhanden.